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Grünes Licht für Seewiesenschule

Oktober 25, 2012 um: 21:12 · ahbke ·

Der Weg ist frei für die erste Esslinger Gemeinschaftsschule. Beim zweiten Besuch der Expertenkommission konnte die Seewiesenschule alle pädagogischen Qualitätskriterien erfüllen.

Die Stadt Esslingen, die StabsstelleGemeinschaftsschulen (GMS) beim Kultusministerium sowie das Staatliche Schulamtzeigen sich erfreut, dass die Seewiesenschule beim zweiten Besuch der Exper­tenkommissiondie pädagogischen Qualitätskriterien erfüllen konnte. Damit ist der Weg freifür die erste GMS in der Stadt Esslingen.

Nach einer weiteren Visitation derSeewiesenschule am vergangenen Mittwoch zog die Kommission des StaatlichenSchulamts eine positive Bilanz. „Leider ist es der Seewiesenschule beim erstenBesuch der Kommission nicht gelungen, ihr pädagogisches Potential ausreichenddarzustellen“, erläutert Dr. Günter Klein, Leiter des Staatlichen Schulamts.Beim zweiten Schulbesuch wurden nochmals ausführlich und vertieft dieLernkultur, das schulische Angebot sowie die Arbeitsstrukturen an derSeewiesenschule kritisch auf den Prüfstand gestellt. „Es war richtig und gut,dass wir der Seewiesenschule eine zweite Chance gegeben haben. Die Schule hatjetzt überzeugend beweisen können, dass sie die nötige Qualität besitzt, umeine gute GMS zu werden.“

An die GMS werden nach den Worten des Leitersder Stabsstelle GMS beim Kultus­ministerium hohe pädagogischeQualitätserwartungen gestellt. „Individuali­siertes Lernen bedeutet, derUnterschiedlichkeit der Kinder durch entsprechend vielfältige Lernangebotegerecht zu werden“, stellt Norbert Zeller klar, „jedes Kind soll nach seinenMöglichkeiten optimal gefördert werden.“ Die Schulen müssen im Zuge des Geneh­migungsverfahrensunter Beweis stellen, dass sie dazu in der Lage sind.

Bei der Stadt Esslingen hat das positiveVotum der Kommission für große Erleichte­rung gesorgt. Oberbürgermeister Dr.Jürgen Zieger betont, „dass für die Stadt das Ziel der Genehmigung einer GMSeine hohe Priorität hat. Esslingen hat in der Vergangenheit be­reits vielunternommen, um ein zukunftsfähiges Bildungsangebot zu entwickeln. Mit demEinstieg in das „Zwei-Säulen-Modell“ wollen wir jetzt den nächsten wegweisendenSchritt gehen.“ Das Esslinger „Zwei-Säulen-Modell“ findet landesweit großeBeachtung und Aner­kennung. Für viele dient die EsslingerSchulentwicklungsplanung als Perspektive für das Schulwesen in Baden-Württemberg.Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger ist sehr zuversichtlich, dass auch dieweiteren Genehmigungsschritte erfolgreich verlaufen.

Bürgermeister Dr. Markus Raab zeigt sich sehrerfreut darüber, dass mit der Seewiesen­schule ab dem Schuljahr 2013/14 im EsslingerBildungsraum Nord eine GMS an den Start gehen wird. „Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigenkommu­nalen Schullandschaft.“Nach den Worten von Schulamtschef Dr. Klein wird dieSeewiesenschule als GMS eine echte Alternative zum Gymnasium und zur Realschuledarstellen. „Da sie sämtliche Bildungsstandards anbietet, wird die GMS sowohl leistungsstärkeren als auchleistungsschwächeren Schülern bestmögliche Bildungschancen eröffnen“, betontDr. Günter Klein, „die GMS verspricht eine hohe Quali­tät; ich bin davonüberzeugt, dass die Seewiesenschule das Vertrauen der Eltern verdient.“

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Tag des offenen Denkmals zum Thema Holz

September 8, 2012 um: 20:48 · redaktion ·

Der diesjährige Esslinger Tag des Offenen Denkmals wird am 09.09.2012 durch OB Dr. Jürgen Zieger um 11:00 Uhr auf dem Marktplatz vor der EST eröffnet.

[zum Programm]

Der diesjährige Tag des offenen Denkmals ist von der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz dem Baustoff Holz gewidmet worden, der für die Kulturdenkmäler aus allen Epochen von zentraler Bedeutung war und ist.

In Esslingen ist Holz bis heute von der Grundkonstruktion der Fachwerkbauten bis hin zu allen Elementen der Gebäudeausstattung wie Türen, Fenstern, Böden, Deckengestaltungen, Lamperien Wandverkleidungen, Halbfuttern, Ladeneinbauten etc. in vielen Facetten erleb- und begreifbar. Manchmal scheint er aber auch angesichts der heute verfügbaren Baustoffe als Bestandteil der Kulturdenkmäler bedroht.

Wir möchten mit dem diesjährigen Tag des offenen Denkmals dem Publikum mit einem wiederholt sehr umfangreichen und vielfältigen Programm all das näher bringen, was die Ergebnisse der handwerklichen Verarbeitung des Materials an Prägendem, Dauerhaftem, Gestaltreichem und Intelligentem hervorgebracht hat. Holz ist dadurch zum maßgeblichen Bestandteil der Kulturdenkmäler und der erhaltenswerten Bauten in unserer Gesamtanlage geworden, ohne den unser kulturelles Selbstverständnis, das diese Bauten mittragen, wie das tägliche Leben in diesen Bauten nicht möglich sind.

In Esslingen sind nicht nur das z.Zt. älteste in seinen konstruktiven Grundzügen er­haltene Fachwerkhaus in Deutschland von 1267 oder die älteste zusammenhängende Fachwerkhauszeile in Deutschland von 1329 bis 1333 große Besonderheiten. Vielmehr noch ist dies die Erlebbarkeit der Fachwerkbauentwicklung anhand der seitdem ohne große Störungen erhalten gebliebenen Bauten wie kaum woanders in Deutschland.

Stadt- und Objektrundgänge sowie Führungen zu besonderen Themen bieten Überblicke zur Entwicklung des Fachwerkbaus seit dem Mittelalter in der westlichen und in der östlichen Altstadt sowie im 19. und 20. Jahrhundert und zu den Fachwerkdetails dieser Epochen. Sie zeigen Fachwerkhäuser – darunter natürlich das Alte Rathaus –, Dachstühle, Bohlenstuben – aufgrund von deren Zeitstellung und der zahlreich erhaltenen Beispiele in Esslingen eine weitere Besonderheit der Stadt –, Haustüren, Tore, Fenster, Treppen, Möbel, Stühle und Skier. Vorträge und Rund­gänge zur Forstwirtschaft im Mittelalter, zur Flößerei des Bauholzes seit dem 15. Jahrhundert und zur Bedeutung des Materials für das tägliche Leben in den zurück­liegenden Epochen und im christlichen Glauben sowie die Vorführungen der Zimmerer-Innung zum Umgang mit dem Material Holz in der Denkmalpflege bilden in Esslingen wieder einen weit gespannten Rahmen des Tagesthemas.

Unter den über das Tagesthema hinausgehenden Führungen und Programmpunkten beachtenswert sind diesmal die Vorstellung der planerischen Überlegungen und deren Umsetzung im Umgang mit dem Gartendenkmal Kreuzganginnenhof des ehemaligen Klosters St. Paul durch die Landschaftsarchitektin und das Grünflächenamt sowie die Erläuterungen zum Stadtplan des Tobias Mayer von 1739, der für eine kurze Zeit auf den Marktplatz unter der Leitung des Kulturreferates übertragen wer­den wird.

Insgesamt werden 13 Stadtrundgänge, 24 Objektrundgänge, drei Kinderführungen, fünf Programmpunkte im Landesamt für Denkmalpflege, eine Blindenführung und 15 weitere Rahmenprogrammpunkte angeboten. Bei sechs der 24 Objektrundgänge ist eine Beschränkung der Teilnehmerzahl und eine vorherige Anmeldung erforderlich, um diese Führungen überhaupt erst möglich zu machen. Die kostenlosen Karten für diese Führungen sind am Tag des offenen Denkmals ab 10:00 Uhr bei der Esslinger Stadtmarketing & Tourismus GmbH (EST) im Kielmeyerhaus, Marktplatz 2, erhältlich.

Bauforscher, Archäologen, Restauratoren, Bauhistoriker, Architekten, auch von außerhalb Esslingens, die christlichen Kirchengemeinden, die israelitische Religionsgemeinschaft und viele, die sich mit großem Engagement in „ihr“ baugeschichtliches Thema eingearbeitet haben, sind in diesem Jahr erneut die eigentlichen Ausrichter des Esslinger Tages des offenen Denkmals. Herr Dr. Hövelborn gehört wiederum dazu. Zusammengebracht wurden sie auf bewährte Weise von Frau Christine Keinath und Herrn Dr. Peter Dietl unter der Federführung der städtischen Denkmalpflege im Stadtplanungs- und Stadtmessungsamt.

Der Esslinger Tag des Offenen Denkmals wird am 09.09.2012 durch Herrn Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger um 11:00 Uhr auf dem Marktplatz vor der EST eröffnet. Anschließend beginnen von hier aus die kostenlosen Stadtrundgänge.

Das ausführliche Programm sowie ein Flyer zum Tagesthema liegen bei der EST oder auch in den Bürgerbüros aus. Das aktuelle Pro­gramm ist auch unter www.esslingen.de sowie über einen QR-Code auf dem The­menflyer und den Plakaten abrufbar.

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Esslinger Bürgerfest vom 6. – 8. Juli 2012

Juni 27, 2012 um: 15:40 · redaktion ·

In diesem Jahr feiert die Stadt Esslingen am Neckar zum 39. Mal in der historischen Altstadt das Bürgerfest, bei dem die Besucherinnen und Besucher die Vielfalt des Vereinslebens in der Stadt genießen können. Das große Stadtfest hat seinen Ursprung in der Feier zur Einweihung der Vogelsangbrücke im Jahre 1973 und findet seit 1974 jährlich statt.

Am Freitag, den 6. Juli um 18:30 Uhr bildet der Schwörtag den offiziellen Auftakt zum Bürgerfest. Er findet im Schwörhof statt, bei Regen im Evangelischen Gemeindehaus am Blarerplatz. Der Schwörtag wird musikalisch umrahmt von der Stadtkapelle Esslingen und findet seinen Ausklang auf dem Blarerplatz.

Am Samstag, 7. Juli, und Sonntag, 8. Juli, spiegelt sich dann die ganze Spannbreite des Esslinger Vereinslebens in den Unterhaltungsangeboten auf den verschiedenen Podien in der Innenstadt wider. Auftritte der Sportvereine, Folkloregruppen, Konzerte der Musik- und Gesangsvereine, Unterhaltungs- und Big Bands machen das Bürgerfest auch zu einem kulturellen Ereignis für die Besucherinnen und Besucher. Das kulinarische Angebot reicht von einheimischen bis zu internationalen Spezialitäten. Wie in den Vorjahren haben Sammler wieder Gelegenheit, auf den verschiedenen Flohmärkten fündig zu werden.

Auf der Maille findet das traditionelle Kinderspielfest statt. Der Schwerpunkt liegt auf Mitmachaktionen und umfangreichem Kultur- und Sportprogramm für Kinder und Jugendliche. In diesem Jahr feiert die Deutsche Pfadfindergesellschaft St. Georg ihr 80. Jubiläum und lädt zu verschiedenen Aktionen ein. Im „Bärenhospital“ lernen Kinder beim Jugendrotkreuz auf spielerische Weise die richtige Versorgung von kleinen Wunden, die SAR (Search And Rescue) Rettungshundestaffel wird als Höhepunkt ihrer Vorführungen versuchen, den Rekord vom letzten Jahr zu toppen, bei dem 268 Personen verschiedener Körpergröße mit gegrätschten Beinen einen Tunnel gebildet haben, durch den die Hunde unbeirrt ihren Weg laufen.

Beim Umwelttag in der Abt-Fulrad-Straße geben Esslinger Umweltschutzorganisationen, Vereine, Parteien, Industrie, Handwerk und Verwaltung Informationen und Anregungen und sorgen für die Bewirtung.
Zum Internationalen Tag der Genossenschaften endet die „GENO Fahrradtour“ am Samstag mit einer Abschlussveranstaltung. im Agneshof.

Das Stadtmuseum im Gelben Haus zeigt in seiner Wechselausstellung „Einsteigen bitte! 100 Jahre Nahverkehr in Esslingen“ die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Esslingen. Zusätzlich wird die Geschichte Esslingens in einem ihrer ältesten Wohngebäude präsentiert. Im J.F.Schreiber-Museum wird der Werdegang und die Produkte des bekannten Esslinger Verlags ausgestellt. Im Museum im Schwörhaus zeigt die Ausstellung „In bunten Bildern um die Welt“ die Faszination von fremden Ländern und Menschen in Form von Bilderbögen, Büchern, Wandtafeln und Kartenmodellen. Alle drei Häuser können bei freiem Eintritt besucht werden.

Das Dulkhäusle an der Römerstraße öffnet an beiden Tagen die Tür zur Ausstellung „Facettenreicher Dulk“, ein Projekt der 4. Klasse der St. Bernhardt-Grundschule.

Zu einem weiteren Highlight laden die Eßlinger Zeitung und die Turn- und Sportgemeinschaft Esslingen zusammen mit dem Schul- und Sportamt der Stadt ein: am Sonntag startet schon ab 9.30 Uhr mit dem Bambini-Lauf in der Bahnhofstraße der „EZ-City-Lauf“, um 11.00 Uhr beginnt der Hauptlauf, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Altersklassen auf einer Route mitten durch die Esslinger Altstadt führt – der Parcours ist eine Herausforderung. Der „EZ-City-Lauf“ ist fester Bestandteil des Festes und erfreut sich bei Sportlerinnen und Sportlern von nah und fern größter Beliebtheit.

Am Sonntag wird im Rahmen der Kinder-Biennale und den Europa Miniköchen mit 100 Kindern auf dem Hafenmarkt ein Maultaschen-Weltrekordversuch gestartet.

Die Villa Merkel eröffnet am 8. Juli 2012 um 11:00 Uhr die Einzelausstellung Tobias Putrih – White City. Eigens für die Räume der Villa Merkel hat der slowenische Künstler eine Architektur in der Architektur erschaffen. Der Eintritt ist frei.

Das detaillierte Festprogramm auf: www.buergerfest.esslingen.de

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9. Esslinger Mädchenaktionstag 2012

Juni 4, 2012 um: 9:51 · redaktion ·

Zum neunten Mal findet in Esslingen der Mädchenaktionstag, dieses mal am 16. Juni 2012 von 11 bis 18 Uhr, statt.
Der Aktionstag für Mädchen ab 10 Jahren wird vom Arbeitskreis „Arbeit mit Mädchen“ gemeinsam mit dem Referat für Chancengleichheit der Stadt Esslingen angeboten. Es werden hierzu alle Mädchen ab 10 Jahren aus Esslingen und Umgebung auf den Schulhof der Waisenhofschule Esslingen herzlich eingeladen, um miteinander einen bunten, kreativen und erlebnisreichen Tag zu verbringen. Es finden verschiedene kreative Workshops statt, zu den Themen Beauty, Theater und Schmuck, aber auch im technischen Bereich gibt es ein Angebot. Weitere Aktionen sind auf den Flyern vermerkt, die in den Jugendhäusern und Jugendtreffs ausliegen. Am besten, jedes Mädchen kommt direkt zum Mädchenaktionstag und sucht sich ihre Aktion aus.
Das Chillen kommt natürlich auch nicht zu kurz. Bei einem alkoholfreien Cocktail können die Mädchen im Liegestuhl entspannen.
Alle Angebote und Getränke sind für Mädchen kostenfrei.

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ARTWATCH im Juni 2012: Machart zur Ausstellung „Melanie Smith – Short Circuit“

Juni 3, 2012 um: 9:15 · redaktion ·

Expedition in das ROSA

Die Museumspädagogik der Stadt Esslingen am Neckar lädt am 7. Juni Mai 2012 von 18:30 bis 20:00 Uhr zu ARTWATCH in die Villa Merkel ein. Unter dem Untertitel „MachART“ werden neue Methoden der Vermittlung von Kunst angeboten, das Publikum ist zum Hören und Schauen eingeladen wird aber auch zum Mitwirken animiert.

Am 7.6. um 18.30 Uhr zeigt die Villa Merkel nicht nur zeitgenössische Kunst, sondern bietet auch an selbst aktiv zu werden. Die Veranstaltung findet in der Reihe ARTWATCH der Museumspädagogik statt, die verschiedene Aspekte der jeweiligen Ausstellungen auf neue Weise erlebbar machen will.
Die Ausstellung von Melanie Smith steht im Mittelpunkt des ARTWATCH Abend. Lassen Sie sich die Arbeiten der britischen, in Mexiko lebenden Künstlerin nicht nur erklären, sondern werden sie selbst aktiv. In der persönlichen Interaktion und einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk entstehen Worte für die Kunst, Assoziationen kommen ans Licht und nehmen Gestalt an. Das Experiment soll Besucher auf eine Expedition zu neuen Erlebnissen führen, ein „Impuls“ sein, der ein tieferes Verständnis der Kunst fördert.

Kosten: Eintritt € 1,50 / ermäßigt 1,–

Nähere Informationen:
www.villa-merkel.de

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Die geheimnisvolle Welt der Könige und Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen

Mai 22, 2012 um: 12:35 · redaktion ·

Eine phantasievolle Schreib-Sprach-Kreativ-Werkstatt für Kinder ab 8 Jahren. Am Samstag, den 2. Juni 2012, von 10 bis 16 Uhr, veranstaltet die Stadtbücherei Esslingen gemeinsam mit Die VILLA inklusives Kinder- und Jugend-Kulturhaus e.V. einen Märchenworkshop.
Hören, sehen, erleben und gestalten quer durch die geheimnisvolle und schillernde Welt der Königreiche, Burgen und Schlösser.
Im ersten Teil kann bei einer kreativen Geschichten- und Schreibwerkstatt viel Spannendes erfahren und entdeckt werden. Mit Hilfe von Schreibtechniken werden die Phantasie und die Lust am Schreiben angeregt. Hier geht es darum, möglichst spontan seine Ideen in Worte zu fassen. Die Kinder werden ermuntert, sich mit Sprache und Literatur spielerisch auseinanderzusetzen. Ruth Prenting, Lektorin und Autorin, führt durch die Werkstätten in der Stadtbücherei Esslingen.
Nach einem leckeren Mittagsimbiss geht es dann künstlerisch weiter: In der königlichen Werkstatt wartet allerhand kunterbuntes Material darauf, von den Teilnehmern zu lustigen Gestalten verarbeitet zu werden. Am Ende entstehen wahre königliche Kunstwerke, die nach einer kurzen Ausstellungszeit natürlich auch mit nach Hause genommen werden!
Es sind alle interessierten Kinder herzlich willkommen, egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Bei Hilfebedarf wird erfahrene und kostenlose Einzelassistenz angeboten. Assistenzbedarf bitte rechtzeitig anmelden!
Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro, für Mitglieder der VILLA 5 Euro. Die Einnahmen kommen der VILLA zugute. Anmeldung und Informationen: Kerstin Mellinghaus 0711/ 3001314

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“ Undertaenig ewegeclich“ – die Reicsstadt im Reichskrieg

Mai 21, 2012 um: 12:36 · redaktion ·

Der zweite Vortrag der Reihe „Undertaenig ewegeclich. Die Reichsstadt Esslingen im Reichskrieg gegen Württemberg und seine Städte im Jahr 1312“, findet statt: Dr. Joachim J. Halbekann, Stadtarchiv Esslingen am Neckar, referiert am Donnerstag, 24. Mai 2012, 19 Uhr, in der Schickhardthalle des Alten Rathauses über „Auf dem Höhepunkt der Entwicklung? Die Reichsstadt Esslingen vor und im Reichskrieg von 1310-1316“. Jo Jung wird die Unterwerfungsurkunde der Stadt Stuttgart vom 31. Juli 1312 lesen. Grußworte: Dr. Jürgen Zieger, Oberbürgermeister der Stadt Esslingen am Neckar, Traute Scheuffelen, Vorsitzende des Geschichts- und Altertumsvereins Esslingen am Neckar (Eintritt frei)

Das Stadtarchiv Esslingen am Neckar veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Geschichtswissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen eine Reihe mit vier Vorträgen, die sich einer der faszinierendsten Epochen der Stadtgeschichte widmen: dem sog. Reichskrieg (1310-1316) König Heinrichs VII. gegen Graf Eberhard I. von Württemberg, in den auch die Reichsstadt Esslingen an führender Position involviert war.

Der zweite Vortrag der Reihe, der in Kooperation mit dem Geschichts- und Altertumsverein Esslingen am Neckar ausgerichtet wird, thematisiert die Geschichte der dynamischen Reichsstadt Esslingen am Beginn des 14. Jahrhunderts. In einer ausgesprochen komplexen historischen Situation führte Esslingen, im Auftrag und mit finanzieller Hilfe König Heinrichs VII., eine breite Koalition aus Reichsstädten und hochadeligen Unterstützern ab 1310 in einen Krieg gegen den Grafen Eberhard I. von Württemberg, um dessen erfolgreiche expansive Territorialpolitik zu beenden. Im Jahr 1312 befand sich die Reichsstadt, die offenbar die Hauptlast des Kriegsgeschehens zu bewältigen hatte und deshalb vom König besondere Förderung erfuhr, auf dem Höhepunkt ihrer militärischen Macht. Die fast vollständige Niederlage des Grafen und die Unterwerfung von sechs württembergischen Städten (Stuttgart, Neuffen, Leonberg, Waiblingen, Schorndorf, Backnang) waren erreicht worden.
Esslingen als bedeutende Reichsstadt mit eigenem Territorium und ihr unterstehenden Landstädten schien dazu ausersehen, langfristig im mittleren Neckarraum der politisch bedeutendste Faktor zu werden.

Der Tod Kaiser Heinrichs VII. in der Toskana im August 1313 änderte alles: In dem nun einsetzenden Thronstreit um die deutsche Königskrone zwischen dem Habsburger Friedrich dem Schönen und dem Wittelsbacher Ludwig von Bayern konnte das zuvor am Boden liegende Württemberg seine Position zurückgewinnen. Esslingen selbst sah sich gezwungen, in den darauf folgenden Kämpfen die Stadt zu verteidigen und durch mehrere Parteiwechsel möglichst schadlos aus den Wirrungen hervorzugehen. Ein Friedensschluss zwischen Esslingen und Württemberg am Ende des Jahres 1316 stellte weitgehend die Verhältnisse des Jahres 1310 wieder her, also den Stand vor Beginn des Krieges – die Esslinger Dominanz blieb eine Episode.

Der Vortrag skizziert, vornehmlich aus Esslinger Perspektive, die ungemein komplexen Vorgänge der Jahre zwischen 1310 und 1316. Im Vordergrund stehen dabei die Auseinandersetzungen mit Graf Eberhard von Württemberg und die Interpretation der erhaltenen Unterwerfungsurkunden der Städte vom Sommer 1312. Dabei wird auch gefragt, ob sich Esslingen ohne den Herrscher in der Tat ernsthafte Perspektiven eröffnet hätten, ein großes reichsstädtisches Territorium in Schwaben aufzubauen.

Der Referent ist promovierter Historiker, Archivar des höheren Dienstes und seit 2002 Leiter des Stadtarchivs Esslingen.

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Infonachmittag im Energiezentrum Esslingen

Mai 15, 2012 um: 12:31 · redaktion ·

Am Donnerstag, 24. Mai 2012 von 16.00 bis 18.00 Uhr informiert Werner Müller von der Firma Kyocera rund ums Thema Photovoltaik.

Der Fachexperte informiert unter anderem zu den Punkten

– Anlagenplanung
– Auslegung
– Technik
– Wirtschaftlichkeit

Mit Photovoltaik-Modulen wird Sonnenlicht direkt in elektrische Energie umgewandelt. Der erzeugte Solarstrom kann selbst genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Das EZE lädt alle Interessierten herzlich ein, an diesem Nachmittag vorbeizuschauen.

Das Energiezentrum Esslingen ist eine Initiative der Stadt Esslingen und der Stadtwerke Esslingen und wird unterstützt von der Baugenossenschaft Esslingen eG, der Energieagentur Landkreis Esslingen, der EnBW, der Eßlinger Zeitung, der EWB Esslinger Wohnungsbau GmbH, Rombach & Jacobi Kommunikation sowie der Volksbank Essligen eG.

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Die Maschine von Bohnenberger: Aus dem wissenschaftlichen Erbe von Tobias Mayer

Mai 7, 2012 um: 12:29 · redaktion ·

Referent: Prof. Dr. Jörg F. Wagner, Deutsches SOFIA Institut University of Stuttgart

Am Donnerstag, 10. Mai 2012 um 19:30 Uhr lädt das Kulturreferat ins Alte Rathaus, Bürgersaal, zu einem Vortrag ein. Im Rahmen des Tobias-Mayer-Jahres beschäftigt sich Prof. Dr. Jörg F. Wagner, Deutsches SOFIA Institut University of Stuttgart, mit der Maschine von Bohnenberger.

Im Rahmen seiner Arbeiten zu einem experimentellen Nachweis der Erddrehung befasste sich der französische Physiker L. Foucault u.a. mit dem kardanisch gelagerten Kreisel, das auf J.G.F. Bohnenberger (1765-1831), Professor für Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität Tübingen, zurückgeht. Bohnenberger erfand dieses Instrument im Jahr 1810, um in seinen Vorlesungen Kreiseleffekte und vor allem die Präzessionsbewegung der Erdachse demonstrieren zu können. Das Gerät bildete die Basis für die spätere Entwicklung von zentralen Navigationsinstrumenten wie dem künstlichen Horizont und dem Kurskreisel bis hin zu inertialen Navigationsanlagen. Bohnenbergers Instrument, „die Maschine“ wie er es selbst nannte, legte damit eine zentrale Grundlage für anspruchsvolle, bedeutende technische Errungenschaften im Bereich der Navigation und Führung von Fahrzeugen wie Fluggeräten.

J.G.F. Bohnenberger ist der unmittelbaren wissenschaftlichen Nachfolgegeneration von Tobias Mayer zuzurechnen und galt als praktischer Astronom wie Geometer, der gründliche theoretische Kenntnisse mit großer praktischer Geschicklichkeit verband. Neben seiner Tätigkeit in Tübingen war er ab 1818 bis zu seinem Tod auch wissenschaftlicher Leiter der Landesvermessung des jungen Königreichs Württemberg.

Referent Prof. Dr. Jörg F. Wagner:
Aufgewachsen in Tübingen, Studium der Luft- und Raumfahrttechnik sowie
Promotion an der Universität Stuttgart, Entwicklungsingenieur Aerodata Flugmesstechnik GmbH, Braunschweig, Oberassistent und Habilitation an der TU Hamburg-Harburg. Seit 2003 Professur an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie, Universität Stuttgart.

Eintritt: 5 Euro
Veranstalter: Kulturreferat Esslingen

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55.000 Euro für Esslingen`s Kultur

Mai 2, 2012 um: 12:24 · redaktion ·

Die ZukunftsStiftung Heinz Weiler schüttet in diesem Jahr 55.000 Euro Fördermittel an Kulturschaffende in Esslingen aus. „Die Kultur bietet bemerkenswerte Impulse in unserer Stadt. Sie drückt den Zeitgeist aus, ist identitätsstiftend und fördert die Kreativität. Es ist wichtig, unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten für die Bevölkerung zu schaffen“, so OB Dr. Jürgen Zieger. „Die ZukunftsStiftung zielt in erster Linie auf Großprojekte ab, die kulturelle Leuchtkraft haben“, betont Stiftungsgründer Heinz Weiler. „Zugleich werden mit dem Pool für Kulturaktionen einzelne Sparten gefördert oder Kinder- und Jugendförderung betrieben. Auf diese Weise ergibt sich eine große Spannweite im Kulturangebot.“

Übersicht der Förderungen der ZukunftsStiftung Heinz Weiler in 2012:
– 35.000 Euro Stadtinszenierung „stadt im fluss“ vom 21. – 23. September 2012
– 10.000 Euro Tobias-Mayer-Festival anlässlich des 250. Todestages
– 7.500 Euro Konzertreihe in Esslingen im Rahmen des Musikfestes Stuttgart der Internationalen Bachakademie Stuttgart

Aus dem Pool für Kulturaktionen werden unterstützt:
– 1.000 Euro Internationales 8-Bit und Elektronik Festival Esslingen von alletagekunst
– 500 Euro Kinderlabor für Naturphänomene der Katharinenschule Esslingen
– 500 Euro Tanztheaterprojekt zu Medien, Zeit, Andersartigkeit und Migration der Pliensauschule Esslingen
– 500 Euro Beteiligung am Schiphorst-Festival des Esslinger Künstlers Roland Gräter

Die neue Antragsfrist läuft bis zum 15. März 2013. Im Fokus stehen Projekte und Veranstaltungen, die für das Jahr 2014 geplant sind. Informationen über die Fördermodalitäten sind bei der Geschäftsstelle der ZukunftsStiftung Heinz Weiler erhältlich. Das Stiftungskapital der im Jahr 2001 als Stiftung des privaten Rechts gegründeten ZukunftsStiftung Heinz Weiler beträgt über 1 Mio. Euro. Weitere Informationen können der Homepage entnommen werden: www.zukunftsstiftung.de

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