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	<title>Esslingen &#124; Esslingen Aktiv &#124; Esslingen Ausgehen &#124; Esslingen Veranstaltungen &#124; Esslingen Einkaufen &#124; Esslingen Eintrittskarten &#187; Esslingen Ausflugsziele</title>
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		<title>1. Linsentag &#8211; Freilichtmuseum Beuren</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Freilichtmuseum Beuren]]></category>

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Viel Wissenswertes, Schmackhaftes und Erstaunliches &#252;ber Linsen 1. Linsentag im Freilichtmuseum Beuren 
Der Linsenanbau hat in S&#252;ddeutschland &#8211; insbesondere auf der Schw&#228;bischen Alb &#8211; eine lange Tradition, da die Linsen zum Wachstum eher einen kargen, kalkhaltigen Boden brauchen. Darum richtet das Freilichtmuseum in dieser Saison auf die Linsen das besondere Augenmerk. 
Neben der Sonderschau â€žLinsen [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">Viel Wissenswertes, Schmackhaftes und Erstaunliches &uuml;ber Linsen 1. Linsentag im Freilichtmuseum Beuren </p>
<p>Der Linsenanbau hat in S&uuml;ddeutschland &#8211; insbesondere auf der Schw&auml;bischen Alb &#8211; eine lange Tradition, da die Linsen zum Wachstum eher einen kargen, kalkhaltigen Boden brauchen. Darum richtet das Freilichtmuseum in dieser Saison auf die Linsen das besondere Augenmerk. </p>
<p>Neben der Sonderschau â€žLinsen â€“ typisch schw&auml;bisch?â€œ wird am Sonntag, dem 6. September, der 1. Linsentag im Museumsdorf veranstaltet. Von 11 bis 17 Uhr wartet ein interessantes Programm rund um eine &auml;u&szlig;erst vielseitige Kulturpflanze auf die Museumsg&auml;ste. Nach der Begr&uuml;&szlig;ung um 11 Uhr mit Prof. Dr. Wilfried Nobel, Prorektor der Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt N&uuml;rtingen â€“ Geislingen, Prof. Dr. Jan Sneyd und Steffi Cornelius, Leiterin des Freilichtmuseums, starten Vortr&auml;ge, F&uuml;hrungen, Infost&auml;nde, Kulinarisches und f&uuml;r Kinder gibt es ein eigenes Programm. </p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p>An den verschiedenen Infost&auml;nden berichten die Linsenexperten von der Universit&auml;t Hohenheim und der Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt N&uuml;rtingen â€“ Geislingen &uuml;ber ihre Forschung und die neuesten Erkenntnisse zum Thema â€žLinseâ€œ. Die Erzeugergemeinschaft â€žAlbâ€“Leisaâ€œ sowie Slow Food Convivium Stuttgart sind hier ebenfalls vertreten. Angehende Beik&ouml;che des Berufsausbildungszentrums Esslingen bieten verschiedene Linsenkostproben gegen ein kleines Entgelt an. </p>
<p>In der P&auml;dagogikscheuer finden parallel dazu Kurzvortr&auml;ge statt. Um 11.30 Uhr sprechen Woldemar Mammel und Klaus Amler zum Thema â€žWas haben Linsen von der Schw&auml;bischen Alb mit St. Petersburg zu tun? Von Einstellung und Wiederbeginn des Linsenanbaus bis zur Wiederentdeckung der alten Alblinsensortenâ€œ. Um 13 Uhr und um 15 Uhr startet jeweils eine fachkundige F&uuml;hrung von Prof. Jan Sneyd durch die Linsen-ausstellung. Um 13:30 Uhr kann man von Prof. Dr. Carola Pekrun &uuml;ber das Projekt â€žErhaltung der historischen Linsensortenâ€œ der Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt N&uuml;rtingen â€“ Geislingen N&auml;heres erfahren. Um 14 Uhr gibt Dr. Sabine Gruber Informationen zum Projekt â€žLinseâ€œ an der Universit&auml;t Hohenheim. Um die Renaissance der Linse in der K&uuml;che geht es um 14:30 Uhr bei Prof. Roman Lenz. Sein Thema lautet â€žDie Alblinse â€“ ein Passagier der Arche des Geschmacksâ€œ. </p>
<p>Beim Kinderprogramm k&ouml;nnen die jungen Museumsg&auml;ste spielerisch eine Menge &uuml;ber Linsen erfahren. Sie k&ouml;nnen frei nach â€žAschenputtelâ€œ das Auslesen von Linsen aus dem Erntegut selbst probieren und sich an Spielen, wie einem Memory mit Linsen, &uuml;ben. In einer â€žAschenputteleckeâ€œ werden verschiedene Spiele zum M&auml;rchen angeboten. Nat&uuml;rlich fehlt es auch nicht an einer M&auml;rchenerz&auml;hlerin, die das Volksm&auml;rchen der Gebr&uuml;der Grimm zu Geh&ouml;r bringt. Beim Linsen-Quiz k&ouml;nnen auch die Erwachsenen mitmachen. Als Preise winken Eintrittskarten ins Freilichtmuseum. Das Programm des 1. Linsentages des Frei-lichtmuseums kann im Internet unter www.freilichtmuseum-beuren.de abgerufen werden. </p>
<p>Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt l&auml;ndliche Geschichte von Schw&auml;bischer Alb und Mittlerem Neckarraum; ge&ouml;ffnet bis 1. November t&auml;glich au&szlig;er montags, 9 bis 18 Uhr; weitere Informationen: Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de </p>
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		<title>15. Oldtimer Fliegertreffen &#8211; Hahnweide Kirchheim</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen Sport/Freizeit]]></category>

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15. OLDTIMER FLIEGERTREFFEN
auf der Hahnweide â€“ Kirchheim/Teck (&#246;stlich von Stuttgart an der A 8, Ausfahrt Kirchheim/Teck West)
mit ca.400 Motor- und Segelflugzeugen
Der Flugplatz HAHNWEIDE bei Kirchheim/Teck wird vom 04. bis 06.September 2009 wieder zum Treffpunkt von OLDTIMER &#8211; Piloten und Freunden alter Flugzeuge aus ganz Europa. Das alle zwei Jahre stattfindende Treffen geh&#246;rt neben den Veranstaltungen [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">15. OLDTIMER FLIEGERTREFFEN<br />
auf der Hahnweide â€“ Kirchheim/Teck (&ouml;stlich von Stuttgart an der A 8, Ausfahrt Kirchheim/Teck West)<br />
mit ca.400 Motor- und Segelflugzeugen<br />
Der Flugplatz HAHNWEIDE bei Kirchheim/Teck wird vom 04. bis 06.September 2009 wieder zum Treffpunkt von OLDTIMER &#8211; Piloten und Freunden alter Flugzeuge aus ganz Europa. Das alle zwei Jahre stattfindende Treffen geh&ouml;rt neben den Veranstaltungen im englischen Duxford und im franz&ouml;sischen La Ferté-Alais zu den gr&ouml;&szlig;ten dieser Art in Europa. Hier treffen sich begeisterte OLDTIMER &#8211; Piloten zum Erfahrungsaustausch und zur Pr&auml;sentation ihrer liebevoll gepflegten und zum Teil mit sehr hohem Aufwand restaurierten und flugf&auml;hig gehaltenen â€žfliegenden Kistenâ€œ.<br />
Der Veranstalter, die Fliegergruppe WOLF HIRTH Kirchheim unter Teck e.V., ist seit Ende 2007 dabei, wieder ein Programm zusammen zu stellen, dass die Besucher und die Teilnehmer begeistern wird.<br />
Wie in den vergangenen Jahren kommt auch die JU-Air aus der Schweiz wieder mit vier JU 52 (â€žTante JUâ€œ). Diese Formation trifft sich am Freitag um ca. 14:15 Uhr &uuml;ber Stuttgart mit der JU 52 der Lufthansa und der JU 52 der EADS aus Frankreich, fliegt dann &uuml;ber die Stadt und das Neckar- und Filstal zur Hahnweide und wird sich gegen 14:30 Uhr nach einigen Formations&uuml;berfl&uuml;gen in die anfliegenden anderen Flugzeuge einreihen. 6 JU 52 in einer Formation &uuml;ber der Hahnweide!!! Eine davon wird dann am Samstag und am Sonntag ganzt&auml;gig von der Hahnweide aus zu Rundfl&uuml;gen starten. Die anderen starten am Freitag gegen 15:45 zum R&uuml;ckflug nach D&uuml;bendorf (da sind noch einige Restpl&auml;tze frei!).<br />
Als Kontrast dazu die Bleriot XI â€žLa Mancheâ€œ mit ihrem F&uuml;nf-Zylinder-Umlaufmotor aus dem Jahre 1910, vorgeflogen von Mikael Carlson aus Schweden, sowie viele Sport- und Reiseflugzeuge (ca. 370, davon mind. 100 Doppeldecker!)) aus den drei&szlig;iger Jahren und der Nachkriegszeit. Stellvertretend seien hierf&uuml;r die Namen Messerschmitt, Focke-Wulf, Klemm, B&uuml;cker, Boeing, Cessna, Curtiss, Beechcraft, Piper, Zlin, und De Havilland genannt.</p>
<p><span id="more-1332"></span></p>
<p>Hinzu kommen die wundersch&ouml;nen Segelflugzeuge (ca. 30) aus der Vorkriegszeit und aus der Zeit nach der Wiederzulassung des Segelflugsports in Deutschland. Habicht, Goevier, Minimoa, Grunau Baby und SG 38 sind nur einige der filigranen Sch&ouml;nheiten aus Holz und Segeltuch, ein gro&szlig;er Teil hier in Kirchheim an der sch&ouml;nen Teck gebaut.<br />
Wer es rasanter w&uuml;nscht, dem versprechen Namen wie Spitfire, Mustang, Messerschmitt, Hurricane, Seafury, Corsair, Focke Wulf sowie Jak 3, Jak 11, Morane D3801, T 28 â€žFennecâ€œ, T 6 und viele andere rasante Vorf&uuml;hrungen, wie es sie selten gab. Der zweimotorigen B 25 Bomber aus La Ferte Alais und vielleicht noch ein weiteres mehrmotoriges Weltkriegs-II-Flugzeug aus Frankreich werden wieder auf die Hahnweide kommen!<br />
Weitere H&ouml;hepunkte werden die Kunstflugvorf&uuml;hrungen sein. Einzelkunstfl&uuml;ge durch Klaus Lenhart, auch in Formation mit dem Extra-Modell von Albert Winter, Paul Ehrhardt, die Flying Bulls und andere Piloten aus ganz Europa werden die Zuschauer mit ihren Vorf&uuml;hrungen begeistern.<br />
Es sind gen&uuml;gend Parkpl&auml;tze f&uuml;r die Besucher vorhanden. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Bus-Shuttle-Dienst von Kirchheim aus auf die Hahnweide. Samstag und Sonntag fahren die kostenlosen Pendelbusse von den ausgewiesenen Parkpl&auml;tzen in der Stadt bis auf die Hahnweide.<br />
Fotofreunde und Spotter haben die Gelegenheit, Samstag und Sonntag in der Zeit von 07:30 bis 09:00 Uhr direkt auf dem Platz zu fotografieren.<br />
Die Flugvorf&uuml;hrungen beginnen bereits am Freitag mit der Anreise der Teilnehmer und an den beiden anderen Tagen je nach Wetter jeweils um 11:00 und dauern bis ca 19:00 Uhr, am Sonntag endet die Veranstaltung mit den Abfl&uuml;gen der Teilnehmer gegen 17:30 Uhr.<br />
Rundfl&uuml;ge mit der JU 52 k&ouml;nnen auf der Homepage der Fliegergruppe (unter +49 &#8211; (0)7021-46592 Ute Schmidt oder rundflug@oldtimer-hahnweide.de ) gebucht werden. Mit zwei Antonows AN 2 und vermutlich einem Sikorsky S58 Hubschrauber sowie einer Max Holste Broussard und einer Dragon Rapide k&ouml;nnen ebenfalls Rundfl&uuml;ge gemacht werden. Allerdings sind diese erst w&auml;hrend der Veran-staltung beim Rundflugschalter am Flugplatz zu buchen.<br />
Die Fliegergruppe WOLF HIRTH Kirchheim unter Teck e.V. freut sich auf viele Besucher!</p>
<p>http://www.oldtimer.wolf-hirth.de/</p>

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		<title>Tante-Helene-L&#228;dle in den Sommerferien ge&#246;ffnet &#8211; Freilichtmuseum Beuren</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 05:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen Entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Freilichtmuseum Beuren]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen Familie]]></category>
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Der F&#246;rderverein Freilichtmuseum Beuren hat es auch in diesen Sommerferien geschafft: Das beliebte &#8220;Tante-Helene-L&#228;dle&#8221;  im Freilichtmuseum in Beuren hat wieder sechs Tage die Woche ge&#246;ffnet.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten bis 13. September jeweils von Dienstag bis Samstag von 13 bis 17 Uhr (sonntags ab 11 Uhr) im L&#228;dle. Die Fans des alten Kolonialwarenladens k&#246;nnen ab [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">Der F&ouml;rderverein Freilichtmuseum Beuren hat es auch in diesen Sommerferien geschafft: Das beliebte &#8220;Tante-Helene-L&auml;dle&#8221;  im Freilichtmuseum in Beuren hat wieder sechs Tage die Woche ge&ouml;ffnet.</p>
<p>Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten bis 13. September jeweils von Dienstag bis Samstag von 13 bis 17 Uhr (sonntags ab 11 Uhr) im L&auml;dle. Die Fans des alten Kolonialwarenladens k&ouml;nnen ab sofort auch die neue Postkarte vom L&auml;dle im Freilichtmuseum erwerben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1321" title="Freilichtmuseum Beuren | Esslingen Ausflugsziele" src="http://www.esslingen-aktiv.de/wp-content/uploads/2009/08/esslingen-aktiv-freilichtmuseum-beuren.jpg" alt="Freilichtmuseum Beuren | Esslingen Ausflugsziele" width="480" height="319" /> </p>
<p>Dem Charme des Kolonialwarenladen von Helene Schach aus dem Jahr 1929 kann sich kaum jemand entziehen. Seit 1997 betreiben zur Freude von Jung und Alt Mitglieder des F&ouml;rdervereins Freilichtmuseum Beuren das L&auml;dle im Museumsdorf. Mehr als 500 Artikel werden in dem 80 Jahre alten Mobiliar angeboten, nur die Kasse ist modern. Zum ersten Mal er&ouml;ffnete 1929 Albert Schach, der Vater von Helene Schach, einst den Kolonialwarenladen in N&uuml;rtingen in der Werastra&szlig;e. Zwei gro&szlig;e Schaufenster boten seinerzeit Platz um Ware zu pr&auml;sentieren. Ein Emailschild â€žAlbert Schach Colonialwarenâ€œ war an der Fassade angebracht und an der Ladent&uuml;r der Hinweis â€žDas Mitbringen von Hunden ist polizeilich verbotenâ€œ. Als Kolonialwaren wurden urspr&uuml;nglich Lebensmittel wie Reis, Zucker, Kakao, Gew&uuml;rze, Tee bezeichnet, die in &uuml;berseeischen Kolonien produziert und nach Deutschland importiert wurden. Heute freuen sich das ehrenamtliche L&auml;dlesteam im Freilichtmuseum in Beuren auf die Kundinnen und Kunden, die kommen, staunen und sagen â€žDass es so etwas noch gibt. Da kann man wirklich einkaufen?â€œ Der Erl&ouml;s aus dem Verkauf kommt der Arbeit des Freilichtmuseums zu gute.</p>
<p>Informationen zum F&ouml;rderverein Freilichtmuseum Beuren e. V. und zum â€žTante-Helene-L&auml;dleâ€œ: Freilichtmuseum Beuren, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren, Telefon 0725/91190-90,<br />
E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de</p>

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		<title>Backen und Einkaufen wie zu Gro&#223;mutters Zeiten &#8211; Freilichtmuseum Beuren</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen mit Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Freilichtmuseum Beuren]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>

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Am Donnerstag, dem 18. Juni, wenn wieder Backtag im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren gehalten wird, weist der feine Duft von frisch gebackenem Brot, Lauch-Rahmkuchen und Rhabarberkuchen den Weg zum Arbeitsplatz des Museumsbackteams, einem Backhaus von 1887 aus Esslingen-Sulzgries. Hier werden die frischen Backwaren aus dem Holzbackofen zwischen 11 und 17 Uhr zum Kauf [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">Am Donnerstag, dem 18. Juni, wenn wieder Backtag im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren gehalten wird, weist der feine Duft von frisch gebackenem Brot, Lauch-Rahmkuchen und Rhabarberkuchen den Weg zum Arbeitsplatz des Museumsbackteams, einem Backhaus von 1887 aus Esslingen-Sulzgries. Hier werden die frischen Backwaren aus dem Holzbackofen zwischen 11 und 17 Uhr zum Kauf angeboten, solange der Vorrat reicht. </p>
<p>Am Backtag hat auch das â€žTante-Helene-L&auml;dleâ€œ, ein ehemaliger Kolonialwarenladen von 1929, seine T&uuml;ren zum St&ouml;bern und Einkaufen nostalgischer Produkte aus der Region ge&ouml;ffnet. Der originalgetreu wieder aufgebaute Laden wird heute im Museum von Mitgliedern des F&ouml;rdervereins des Freilichtmuseums betrieben.</p>
<p>Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt l&auml;ndliche Geschichte von Schw&auml;bischer Alb und Mittlerem Neckarraum; ge&ouml;ffnet bis 1. November t&auml;glich au&szlig;er montags, 9 bis 18 Uhr; weitere Informationen: Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de</p>

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		<title>In den Pfingstferien ins Freilichtmuseum nach Beuren</title>
		<link>http://www.esslingen-aktiv.de/2009/05/27/in-den-pfingstferien-ins-freilichtmuseum-nach-beuren/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Freilichtmuseum Beuren]]></category>
		<category><![CDATA[Essingen mit Kinder]]></category>

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Das Freilichtmuseum in Beuren hat w&#228;hrend der Pfingstferien einschlie&#223;lich Pfingstmontag und Fronleichnam ge&#246;ffnet. 
Das Museumsdorf mit seinen 22 originalgetreu wieder aufgebauten Wohn- und Wirtschaftsgeb&#228;uden ist eine wahre Fundgrube zum einstigen Leben auf dem Land, auf der Schw&#228;bischen Alb und im Mittleren Neckarraum. Es ist als besondere Sehensw&#252;rdigkeit der Region Stuttgart ausgezeichnet. Der ganz normale Alltag, [...]]]></description>
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Das Freilichtmuseum in Beuren hat w&auml;hrend der Pfingstferien einschlie&szlig;lich Pfingstmontag und Fronleichnam ge&ouml;ffnet. </p>
<p>Das Museumsdorf mit seinen 22 originalgetreu wieder aufgebauten Wohn- und Wirtschaftsgeb&auml;uden ist eine wahre Fundgrube zum einstigen Leben auf dem Land, auf der Schw&auml;bischen Alb und im Mittleren Neckarraum. Es ist als besondere Sehensw&uuml;rdigkeit der Region Stuttgart ausgezeichnet. Der ganz normale Alltag, wie er fr&uuml;her war, wird anschaulich und authentisch dargestellt mit Haus und Hof, Werkst&auml;tten, St&auml;llen, Tieren, Hausg&auml;rten und Museums&auml;ckern. Ein ehemaliges Rathaus und als Rarit&auml;t ein Tageslichtfotoatelier sind auch zu sehen. F&uuml;r den Rundgang mit Kindern kann ein extra gestalteter Familienf&uuml;hrer an der Museumskasse ausgeliehen werden. Neu in dieser Saison gibt es auch Audioguides, mit denen an vielen H&ouml;rstationen zus&auml;tzliche Informationen abgerufen werden k&ouml;nnen. Immer samstags um 15 Uhr findet eine &ouml;ffentliche F&uuml;hrung durchs Museum f&uuml;r Einzelpersonen und Familien statt. Gruppen k&ouml;nnen gesonderte F&uuml;hrungstermine vereinbaren. </p>
<p> <span id="more-1074"></span></p>
<p>Auf dem Veranstaltungsprogramm steht gleich am Pfingstmontag, dem 1. Juni, ein K&ouml;hlertag mit Informationen und Mitmachangeboten um das K&ouml;hlerhandwerk und die Holzkohle. Am Sonntag, dem 7. Juni, findet ein Vortrag &uuml;ber Aspekte aus dem Leben von Frauen in der Zeit des Nationalsozialismus statt. Am Dienstag, dem 9. Juni, ist das Weben nach alter Tradition am Handwebstuhl Thema einer Handwerksvorf&uuml;hrung in einem originalgetreu wieder aufgebauten Weberhaus. Viel Wissenswertes &uuml;ber den Wiederaufbau eines alten Geb&auml;udes erf&auml;hrt man am Mittwoch, dem 10. Juni, bei einem spannenden Blick hinter die Kulissen. Wer sich f&uuml;r Heilpflanzen aus der Region interessiert, kann am Freitag, dem 12. Juni, an einer Pflanzenf&uuml;hrung teilnehmen. Am Sonntag, dem 14. Juni, wird noch mal mit einem Vortrag ein Blick zur&uuml;ck in die Zeit des Nationalsozialismus und das damalige Leben auf dem Dorf gerichtet. Zu diesem Thema gibt es im Freilichtmuseum auch eine Sonderausstellung unter dem Titel â€žNur M&uuml;tter im Vaterland? M&auml;dchen und Frauen im Nationalsozialismusâ€œ.  Sie veranschaulicht den Alltag von Frauen in der NS-Zeit. Einzelne Aspekte werden anhand zahlreicher unterschiedlicher Exponate und allt&auml;glicher Objekte, Bilder und Erl&auml;uterungen pr&auml;sentiert. </p>
<p>An Pfingstsonntag, Pfingstmontag und an Fronleichnam kann von 11 bis 17 Uhr wie zu Omas und Opas Zeiten im Museumsl&auml;dle eingekauft werden. Zus&auml;tzlich hat das L&auml;dle in den Pfingstferien auch werktags von 13 bis 17 Uhr ge&ouml;ffnet. Mitglieder des F&ouml;rdervereins betreiben den originalgetreu wieder aufgebauten Kolonialwarenladen mit nostalgischen Produkten und Spezialit&auml;ten aus der Region. </p>
<p>Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt l&auml;ndliche Geschichte von Schw&auml;bischer Alb und Mittlerem Neckarraum; ge&ouml;ffnet bis zum Saisonende am 1. November t&auml;glich au&szlig;er montags, 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen: Freilichtmuseum Beuren, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren, Info-Telefon 07025/91190-90, Fax 07025/91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de,  www.freilichtmuseum-beuren.de</p>

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		<title>â€žDer Marbacher Herzogsbesuchâ€œ â€“ Ein Fest des 18. Jahrhunderts &#8211; Esslingen Ausflugsziele</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Marbach]]></category>

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Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Mai 2009 feiert Marbach im Rahmen des Schillerjahres 2009 das neu entwickelte historische Stadtfest â€žDer Marbacher Herzogsbesuchâ€œ.
Es ist nicht m&#246;glich, Marbach im Ganzen 250 Jahre in der Zeit zur&#252;ck zu versetzen. Nat&#252;rlich gibt es heute Stra&#223;enlaternen und â€“schilder, asphaltierte Wege und moderne Architektur, Hygienevorschriften und Sicherheitsbestimmungen zum Schutz â€“ [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Mai 2009 feiert Marbach im Rahmen des Schillerjahres 2009 das neu entwickelte historische Stadtfest â€žDer Marbacher Herzogsbesuchâ€œ.</p>
<p>Es ist nicht m&ouml;glich, Marbach im Ganzen 250 Jahre in der Zeit zur&uuml;ck zu versetzen. Nat&uuml;rlich gibt es heute Stra&szlig;enlaternen und â€“schilder, asphaltierte Wege und moderne Architektur, Hygienevorschriften und Sicherheitsbestimmungen zum Schutz â€“ trotzdem wagen die Marbacher eine kleine Zeitreise zur&uuml;ck, in das Handwerk und das Marktgeschehen, in den Geschmack von Backwaren und Braten, hin zu den sch&ouml;nen Kleidern und den T&auml;nzen der damaligen Zeit.<br />
Ein historisches Stadtfest, das das 18. Jahrhundert aufgreift, ist in Baden-W&uuml;rttemberg einmalig.</p>
<p>Die nahezu alle aus dem 18. Jahrhundert stammenden B&uuml;rger-, Wengerter- und Bauernh&auml;user bilden dabei die Kulisse f&uuml;r das Fest.</p>
<p><span id="more-1033"></span></p>
<p>Ein historisches Markttreiben auf der Marktstra&szlig;e und dem Kelterplatz mit Handwerkerpr&auml;sentationen wie Papiersch&ouml;pfer und Buch- und Federhandwerk, Schmied, Schreiner und K&uuml;fer, Weber und Lederer, Parf&uuml;meur und Kurzwarenh&auml;ndler, Seifensiederei und Hanfdreherei.</p>
<p>Zahlreiche Gastronomiest&auml;nde u.a. in der Marktstra&szlig;e, in den Holdergassen und am Kelterplatz erm&ouml;glichen eine kulinarische Zeitreise und bieten auch K&ouml;stlichkeiten des 18. Jahrhunderts.</p>
<p>Spiele und T&auml;nze der Zeit auf dem Burgplatz und an anderen Orten der Stadt wie eine Spielstra&szlig;e, ein M&auml;rchenerz&auml;hlstand, Akrobatik, Tanz und Musik vom Turnverein Marbach und der Musikschule Marbach-Bottwartal, der Jongliergruppe KAJOM der Katholischen Kirche, Ballett des Ballett Atelier Boos Marbach, Schule wie im 18. Jahrhundert dargestellt durch das Friedrich-Schiller-Gymnasium, der Verein â€žVenezianer Ludwigsburg Herzog Carl Eugen 1767â€œ zeigt Ausz&uuml;ge aus dem St&uuml;ck â€žDas Parf&uuml;m der Bonafineâ€œ, mehrmals am Tag ziehen Kindergartenkinder singend durch die Stra&szlig;en.</p>
<p>Mitglieder der Interessengemeinschaft &#8220;Historische Darstellungen des 18. Jahrhundertsâ€œ aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland flanieren als zivile Gewandete durch die Gassen und marschieren und exerzieren als Milit&auml;rgruppen.</p>
<p>Ein Biwak am Neckar l&auml;sst das damalige Lagerleben pr&auml;sent werden. Am Ufer biwakieren ganztags 150 im Stil des 18. Jahrhunderts uniformierte Soldaten, J&auml;ger und Offiziere, 30 historische Handwerker und<br />
H&auml;ndler, 30 Trommler, Pfeifenspieler und Hornbl&auml;ser und rund 100 Adelige, Marketenderinnen, Dienstm&auml;gde, Diener und Kinder in 130 Zelten.</p>
<p>Der Szenenparcours<br />
H&ouml;hepunkt ist der Szenenparcours an zw&ouml;lf Stationen in der Marbacher Altstadt, in dem theatrale und musikalische Szenen dargestellt werden. Sabine Altenburger hat aus den Geschichten der Zeit eine Folge von unterhaltsamen Szenen geschrieben, die ein Bild vom damaligen Leben zeichnen.</p>
<p>Geschehnisse aus Unterlagen des Stadtarchivs, die historisch verb&uuml;rgt sind, aber fiktiv ausgearbeitet wurden. So kann der Stadtschreiber bei seiner Arbeit beobachtet und Waschweiber beim Tratschen belauscht werden, in der Stadtkirche h&auml;lt sich ein Deserteur versteckt und der kleine Schiller rezitiert eine Auswahl seiner sp&auml;teren Gedichte und Balladen. Au&szlig;erdem spielen Sch&uuml;ler der Musikschule Marbach-Bottwartal Musik aus dem 18. Jahrhundert.</p>
<p>Unter der Regie von Christine Gnann spielen neben Schauspielerinnen und Schauspielern aus Stuttgart zahlreiche Marbacher B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Die Ausstattung schuf Karin von Kries und die Kost&uuml;me Sabine Wagner.</p>
<p>Die kleinen St&uuml;cke werden regelm&auml;&szlig;ig wiederholt, sodass Besucher an jeder Stelle des Rundgangs einsteigen und alle Szenen sehen k&ouml;nnen. Der Szenenparcours m&uuml;ndet am Neckar in einen festlichen Abschluss, an dem sich Fl&ouml;&szlig;er aus Unterreichenbach und Wolfach beteiligen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der zeitliche Ablauf</p>
<p>Samstag, 2. Mai 2009<br />
13.00 Uhr<br />
â€žDer Marbacher Herzogsbesuchâ€œ beginnt mit einer feierlichen Er&ouml;ffnung am Torturm durch Herbert P&ouml;tzsch, B&uuml;rgermeister der Stadt Marbach am Neckar und dem Bl&auml;serensemble der Musikschule Marbach-Bottwartal sowie Saltutb&ouml;ller der Kanonen und einer Infanterieeinheit.</p>
<p>13.00 bis 18.00 Uhr<br />
Markttreiben, Spiele und belebte Altstadt zwischen Burgplatz, Marktstra&szlig;e und Holdergassen, Aktionen im Biwak</p>
<p>18.00 bis 20.00 Uhr<br />
Szenenparcours</p>
<p>20.30 Uhr<br />
Feierlicher Abschluss am Neckar</p>
<p>Sonntag, 3. Mai 2009<br />
10.00 Uhr<br />
Am Sonntag wird der historische Alexandertag bei einem Fest in und um die sp&auml;tgotische Alexanderkirche gefeiert, beginnend um 10.00 Uhr mit einer â€žSchw&auml;bischen Kirchâ€œ in Mundart mit Rudolf Paul, Pfarrer i. R., tags&uuml;ber F&uuml;hrungen, Rezitationen, Kinderprogramm und Gastronomie wie â€žanno dazumalâ€œ, um 17.00 Uhr Harfenkonzert der Musikschule Marbach-Bottwartal zu Ehren Schillers Mutter</p>
<p>11.00 Uhr<br />
â€žDer Marbacher Herzogsbesuchâ€œ beginnt mit einer feierlichen Er&ouml;ffnung am Torturm durch Herbert P&ouml;tzsch, B&uuml;rgermeister der Stadt Marbach am Neckar und dem Bl&auml;serensemble der Musikschule Marbach-Bottwartal sowie Saltutb&ouml;ller der Kanonen und einer Infanterieeinheit.</p>
<p>11.00 bis 16.00 Uhr<br />
Markttreiben, Spiele und belebte Altstadt zwischen Burgplatz, Marktstrasse und Holdergassen, Aktionen im Biwak</p>
<p>14.00 Uhr Historischer Festgottesdienst in der Stadtkirche</p>
<p>16.00 bis 18.00 Uhr<br />
Szenenparcours</p>
<p>18.30 Uhr<br />
Feierlicher Abschluss am Neckar<br />
Der Eintritt betr&auml;gt f&uuml;r Erwachsene f&uuml;nf Euro und f&uuml;r Jugendliche bis 18 Jahre drei Euro. Kinder mit einem Stockma&szlig; bis 1,40 m und Gewandete im Stil des 18. Jahrhunderts erhalten freien Eintritt.</p>
<p>Besuchern wird dringend empfohlen, mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da Zufahrtsstra&szlig;en (Bottwartalstra&szlig;e, Ludwigsburger Stra&szlig;e und Grabenstra&szlig;e bis zum K&ouml;nig-Wilhelm-Platz, Steinerstra&szlig;e) gesperrt sind:</p>
<p>Die S-Bahnlinie S4 Stuttgart â€“ Ludwigsburg â€“ Marbach verkehrt im regul&auml;ren 30-Minuten-Takt mit Vollz&uuml;gen.</p>
<p>Die Buslinien 364, 456, 457 und 460 fahren durch Zusatzbusse ebenfalls im 30-Minuten-Takt (Linie 460 nur im Abschnitt Steinheim â€“ Marbach). Ein genauer Fahrplan ist unter www.schillerjahr2009-jahrhundertfest.de hinterlegt.</p>
<p>Zwischen Marbach und Backnang besteht samstags zwischen 7 und 15 Uhr regul&auml;rer st&uuml;ndlicher Zugverkehr. Zus&auml;tzlich verkehrt am Wochenende ein Sonderzug: Samstags zwischen 15 und 24 Uhr und sonntags zwischen 11 und 20 Uhr, ebenfalls st&uuml;ndlich. Die einfache Fahrt kostet 4 Euro, auf Teilstrecken 2,50 Euro (Kinder 2,50 Euro, auf Teilstrecken 1,50 Euro). Erm&auml;&szlig;igung gibt es f&uuml;r Familien. Fahrkarten sind nur im Zug erh&auml;ltlich, VVS-Ausweise gelten nicht.</p>
<p>Ein Festparkplatz ist im Energie- und Technologiepark eingerichtet. Die Parkgeb&uuml;hr betr&auml;gt pro Fahrzeug zwei Euro.</p>
<p>Ein Fahrradabstellplatz ist auf dem Hof der Uhlandschule, K&ouml;nig-Wilhelm-Platz 9, eingerichtet. Er wird jeweils ab Veranstaltungsbeginn bis 20 Uhr durch den ADFC beaufsichtigt.</p>
<p>An beiden Tagen verkehrt ein kostenloser Busshuttle regelm&auml;&szlig;ig zwischen dem Festparkplatz im Energie- und Technologiepark, Biwak am Neckar, Altstadt und Bahnhof.</p>
<p>Das 18.-Jahrhundertfest â€žDer Marbacher Herzogsbesuchâ€œ wird gef&ouml;rdert von der Landesstiftung Baden-W&uuml;rttemberg. Als Hauptsponsoren des Schillerjahres 2009 in Marbach treten die EnBW, die Kreissparkasse Ludwigsburg und die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim sowie als Medienpartner die Stuttgarter Zeitung und Marbacher Zeitung in Erscheinung.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a title="Esslingen Aktiv - Schillerjahr 2009" href="http://www.schillerjahr2009-jahrhundertfest.de" target="_blank">www.schillerjahr2009-jahrhundertfest.de</a>.</p>
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		<title>Regionale Tourismusmesse lockt mit Freizeitangeboten &#8220;vor der eigenen T&#252;r&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esslingen Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen mit Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen mit Kindern]]></category>

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Am kommenden Wochenende, Samstag, dem 25. April und Sonntag, dem 26. April &#246;ffnet die regionale Tourismusmesse &#8220;Abenteuer Region&#8221; erstmals ihre Pforten. 
Im eindrucksvollen Ambiente der Alten Kelter Fellbach stellen rund 70 Aussteller Angebote aus den Bereichen &#8220;Aktiv- und Naturerlebnis&#8221; &#8220;Gesundheit und Wellness&#8221;, &#8220;Regionale Produkte, Weinbau, Gastronomie&#8221; und &#8220;Kulturgeschichte&#8221; vor. Die Landkreise Esslingen, G&#246;ppingen und Rems-Murr-Kreis [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">Am kommenden Wochenende, Samstag, dem 25. April und Sonntag, dem 26. April &ouml;ffnet die regionale Tourismusmesse &#8220;Abenteuer Region&#8221; erstmals ihre Pforten. </p>
<p>Im eindrucksvollen Ambiente der Alten Kelter Fellbach stellen rund 70 Aussteller Angebote aus den Bereichen &#8220;Aktiv- und Naturerlebnis&#8221; &#8220;Gesundheit und Wellness&#8221;, &#8220;Regionale Produkte, Weinbau, Gastronomie&#8221; und &#8220;Kulturgeschichte&#8221; vor. Die Landkreise Esslingen, G&ouml;ppingen und Rems-Murr-Kreis pr&auml;sentieren im Rahmen der Messe Freizeit- und Erholungsangebote, die es direkt vor der Haust&uuml;re zu erleben gilt.</p>
<p>Regionale Produkte, Weinbau und Gastronomie im Blick</p>
<p>Regionale Produkte, Weinbau und Gastronomie bilden einen der gro&szlig;en Themenbl&ouml;cke bei der Tourismusmesse. Renommierte Genossenschaften, wie die Remstalkellerei, die Fellbacher und Esslinger Weing&auml;rtner sowie verschiedene Weing&uuml;ter des Remstals bieten eine Auswahl an Spitzenweinen. F&uuml;r das leibliche Wohl wird sowohl in der Alten Kelter Fellbach als auch im Au&szlig;engel&auml;nde mit regionalen K&ouml;stlichkeiten, wie frischem Bauernbrot, hausgemachten Maultaschen, frischem Obst und Gem&uuml;se gesorgt. Regionale Bier- und Obstweinspezialit&auml;ten, Besonderheiten, wie die â€žChampagnerbratbirneâ€œ runden das Angebot ab. Im Gastro-Zelt bewirtet an beiden Tagen der Catering-Service Forsthof ebenfalls mit regionalen K&ouml;stlichkeiten. In der Alten Kelter bieten regionale Gastronomen allerlei K&uuml;chensch&auml;tze zur Verkostung an.</p>
<p><span id="more-1022"></span></p>
<p>Kulturelle Sch&auml;tze der Region</p>
<p>Die &#8220;Abenteuer Region&#8221; bietet Besuchern ein vielf&auml;ltiges Informationsangebot &uuml;ber die kulturellen Sch&auml;tze der Region. Das UNESCO Welterbe Limes, mittelalterliche Burgen und Schl&ouml;sser entlang des Albtraufs, wie zum Beispiel die Burg Hohen Neuffen, und historische M&uuml;hlen im Schw&auml;bischen Wald im Siebenm&uuml;hlental und im Oberen Filstal zeigen, welche F&uuml;lle an kulturgeschichtlichen Besonderheiten Besucherinnen und Besucher bei einem Ausflug in die Umgebung erwartet. Interessante Stadtf&uuml;hrungen in eindrucksvoller Fachwerkkulisse, Dampfzugfahrten, Kultur-Festivals und Mundart-Theater sind weitere Stichworte f&uuml;r kulturgeschichtliche Ziele in der Region. Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren, das Geburtshaus Gottlieb Daimlers in Schorndorf, die Grablege der badischen Markgrafen in Backnang, der R&ouml;merpark in K&ouml;ngen, der Jakobusaltar der Schlosskirche Winnenden, die Skulpturenpfade und Weinerlebniswege in Weinstadt und Kernen, die Stra&szlig;e der Staufer und die Schw&auml;bische Landpartie geh&ouml;ren zu den kulturellen Highlights, die auf der regionalen Tourismusmesse in Fellbach pr&auml;sentiert werden.</p>
<p>Unterhaltung mit Gewinn</p>
<p>Attraktive Preise h&auml;lt das Gewinnspiel zur &#8220;Abenteuer Region&#8221; f&uuml;r alle Messebesucher bereit. Ballonfahrten, Einkaufsgutscheine von Peter Hahn, Tickets f&uuml;r Frisch Auf! G&ouml;ppingen in der neuen EWS-Arena, Segway-Touren, VVS-Tagestickets geh&ouml;ren mit dazu. Die Gewinnspielkarten sind an beiden Messetagen am zentralen Messe-Infostand der drei Landkreise im Eingangsbereich der Alten Kelter erh&auml;ltlich. Ein interessantes Rahmenprogramm mit Auftritten von Tanzgruppen, Modenschauen der Firma Peter Hahn, gef&uuml;hrten Wanderungen des Schw&auml;bischen Albvereins und eine Kletterwand sorgen daf&uuml;r, dass bei der &#8220;Abenteuer Region&#8221; keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>Die Landkreise Esslingen und G&ouml;ppingen und der Rems-Murr-Kreis freuen sich auf Ihren Besuch bei der &#8220;Abenteuer Region&#8221;!:<br />
Messeeintritt 5 Euro, erm&auml;&szlig;igt 3 Euro, Familieneintritt 10 Euro. Die Alte Kelter Fellbach in der Untert&uuml;rkheimer Stra&szlig;e 33, 70734 Fellbach ist mit dem &Ouml;PNV &uuml;ber die S-Bahn-Linien 2 und 3, die Stadtbahnlinie U1 und die VVS-Buslinien 60 und 207 (Haltestelle &#8220;Alte Kelter&#8221;) erreichbar. F&uuml;r Messebesucher, die mit dem PKW anreisen (Ausfahrt B14 Fellbach S&uuml;d) stehen Parkpl&auml;tze an der Esslinger Stra&szlig;e und im Bereich der Schwabenlandhalle (www.schwabenlandhalle.de) zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Weitere Informationen zur Messe:<br />
www.abenteuer-region.de</p>

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